DIXITGeorg Friedrich Händel (1685–1759) Antonio Caldara (c. 1670–1736) |
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DHM 82876 58792 2 – |
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Balthasar-Neumann-Chor Thomas Hengelbrock
Pressestimmen:«Eine besonders lebendige, schlanke und leidenschaftliche Aufnahme. [...] Die Chorsätze klingen jenseitig schön, voll und leuchtend, aber nicht füllig, leicht und klar noch in den heikelsten Wunderwerken der Stimmführung. [...] Der musikalische Reichtum der Missa dolorosa von Antonio Caldara gibt Thomas Hengelbrock unbedingt Recht. Das Stück ist aber nicht nur eine selten glückliche Entdeckung, es straft auch unsere Vorurteile Lügen. Die Kirchenmusik am Habsburger Hof war eben nicht im breiten Strom abstrakt und gediegen und unpersönlich. Im Gegenteil: In Werken wie diesem scheint ein Übermaß an Empfindung Form geworden zu sein. Nur – wenn nicht die Sänger des Balthasar-Neumann-Chores den Mut zu solcher Empfindung hätten – wer würde es hören? Und: Schon wegen der 5 Minuten 30 Zugabe sollte die CD unbedingt noch Platz finden, auch in der überquellendsten Sammlung. Das 16-stimmige Crucifixus am Ende bedeutet nichts anderes als die Auferstehung Palestrinas im 18. Jahrhundert. Ein Wunder, was sonst?» WDR 3 «This performance captures the flamboyant tension and precocious genius that must have struck the 22-year-old's Roman patrons like a thunderbolt. The superb Balthasar-Neumann Choir possess laudable clarity and precision [...] Highly recommended.» Gramophone «Die faszinierende Vokalpolyphonie des gebürtigen Venezianers [Caldara] entfaltet bei allem Klagegestus in der ganz empfindsamen Wiedergabe durch den Balthasar-Neumann-Chor geradezu übersinnliche Schönheit.» Badische Zeitung «Makellose Intonation und ein blindes Einverständnis mit dem Orchester erlauben es, alles aus diesem Werk [Dixit Dominus] herauszuholen: Dramatik, überirdische Ruhe, extreme Expressivität.» Crescendo «Seinen mit ausgebildeten Stimmen besetzten Chor, aus dem Solostimmen ganz natürlich herauswachsen, und sein gleichermaßen flexibles Ensemble setzt Hengelbrock in bewährter Weise als Klangkörper ein, die keine Grenzen zu kennen scheinen – grandios!» Schwäbische Zeitung
Auszeichnungen / Empfehlungen:
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