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Giuseppe Verdi (1813–1901) Rigoletto |
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Regie/Bühne/Licht: Philippe Arlaud
Festspielchor Koproduktion mit dem Staatstheater Mainz, der Wuppertaler Bühnen GmbH und dem Festspielhaus Baden-Baden Mit freundlicher Unterstützung der
Pressestimmen: «Mit dem historischen Klangbild aus der Entstehungszeit der Oper – die Holzbläser in vorderster Reihe, die Streicher mit darmbesaiteten Instrumenten stehend dahinter, das Blech in direkter Ansprache, neun Kontrabässe als Fundament des im unmittelbaren Kontakt zur Bühne musizierenden Orchesters – gelingt Hengelbrock eine äußerst kunstvolle Wiedergabe: rhythmisch federnd, fein ausgehört in den einzelnen Stimmen, die szenischen Dialoge sorgfältig begleitend und die lyrischen und dramatischen Höhepunkte intensiv gestaltend. Es klingt, als sei dieser ‹Rigoletto› von der Patina seiner Operntradition gründlich blank geputzt.» Esslinger Zeitung «Verbindet man Barockes schon lange mit dem Originalklangspezialisten Hengelbrock, so hat er sich, im öffentlichen Bewusstsein längst noch nicht so verankert, inzwischen ein breites Repertoire bis hin zur Moderne erarbeitet. Und bei Verdi leistet er nun zusätzliche Pionierarbeit. Auf originalen Instrumenten oder entsprechenden Nachbauten, in der für die Verdizeit üblichen tieferen Stimmung sowie einer geänderten Sitzordnung wurde die Eröffnung der Pfingstfestspiele vor allem zu einem Triumph des souveränen Orchesters und seines die Instrumentalisten und das Sängerensemble unermüdlich anfeuernden Dirigenten. Altvertrautes wird so schlaglichtartig einer neuen Beleuchtung unterzogen [...].» Pforzheimer Zeitung «Es ist in der romantischen Musik noch vergleichsweise selten, dass Interpreten sich auf die Suche nach dem Originalklang machen. Thomas Hengelbrock und sein Ensemble haben bewiesen, dass sich das auch bei Verdi lohnt.» Badische neueste Nachrichten «Thomas Hengelbrock und sein Orchester ließen es an mitreißender Italianità nicht fehlen: Die Spannung riss von der ersten bis zur letzten Note nicht ab.» Kölnische Rundschau «Hengelbrock und seine vorzüglich disponierten Musiker sind zweifelsohne das Ereignis des Abends [...].» Badische Zeitung |
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